|

ISCHALGIE
(chronische
Ischalgie)
Finden Sie Ihre Schmerzdiagnose selbst
Zunächst gute Nachrichten für alle Schmerzpatienten
Manche Autoren
verwenden statt Isch ialgie
den Begriff Ischalgie, also ohne ein i in der Wortmitte.
Der Begriff „Ischalgie“
beschreibt
Schmerzen, die im Verlauf des
Isch
iasner
ven
(Gesäß,
rückwärtiger Ober-, äußerer und hinterer
Unterschenkel
sowie
Fuß
bis zur Groß
zehe
vor) auftreten, wobei die
Schmerzen
aber nicht den kompletten
Nerven
verlauf umfassen müssen, sondern es können je nach Ursache auch einzelne
Abschnitte betroffen sein.
Eine häufige
Schmerz
ursache im Ausbreitungsgebiet des N.
ischiad
icus
sind Affektionen
(= Störungen, Erkrankungen)
der spinalen (= das Rückenmark betreffenden)
Nervenwurzel
n
L4-S3, dabei kommt es zu einem sog. peripheren
Projektionsschmerz
(= mehr
oberflächliche Schmerzausstrahlung bzw. Schmerzverlagerung).
Eine Ischalgie
aufgrund dieser
Schmerz ursache geht meist,
aber nicht zwingend, mit
Schmerzen
im
Lumbalbereich
(Lumbalgie)
einher, in diesem Falle lautet die Diagnose dann
Lumboischialgie.
Ursachen
einer Ischalgie, die mit
Kreuzschmerzen einhergeht:
-
Bandscheibenvorwölbung (Bandscheibenprotrusion)
-
Bandscheibenvorfall (Bandscheibenprolaps)
-
Wirbelgleiten (Spondylolisthesis)
-
Stenose (= Einengung)
im Foramen intervertebrale
(=
Zwischenwirbelloch)
(Nervenwurzelkompression),
hervorgerufen durch:
a)
Tumorbildung
b)
Randzackenbildung
c) Varizen (= Krampfadern) im Bereich der Rückenmarkshülle
d) Ödem
(= Flüssigkeitsansammlung) im Bereich der
Nervenwurzel
e) Wirbelbruch (Wirbelfraktur)
In der Regel
treten die Isch
iasschmerzen
(Ischalgie) nur einseitig auf, während die Kreuzschmerzen (Lumbalgie)
meist beidseits vorhanden sind, oft seitenbetont.
Andere
Ursachen einer
Ischalgie
(überwiegend den gesamten Nervenverlauf betreffend):
-
Eine echte
Ischiasneuralgie, als eigenständiges
Krankheitsbild, gekennzeichnet durch häufige, attackenförmige
Schmerzen von wenigen Sekunden Dauer entlang des Nervenverlaufs
ist selten.
-
Nicht selten entsteht eine
Ischalgie
infolge von Verletzungen oder iatrogen
(= durch ärztliche Einwirkung verursacht)
durch Operationen im Bereich der
Hüfte
und des
Oberschenkels.
Meist besteht dann ein
Dauerschmerz bzw. länger anhaltende
Schmerz
episoden.
-
Eine Ischalgie kann auch durch falsch gesetzte
Spritzen ins
G
esäß
entstehen. Gefürchtet sind dabei besonders Rheumamittel. Das
Schmerzbild ist dem einer
Kausalgie
(=
typische Schmerzen bei einer
Nervenverletzung, auch als
komplexes regionales Schmerzsyndrom Typ II bezeichnet)
ähnlich (brennender Schmerzcharakter mit schmerzhaften
Empfindungsstörungen).
-
Eine schmerzhafte
Neuritis
(Nervenentzündung)
des Isch
ias
durch die Zuckerkrankheit (auch im Rahmen einer
Polyneuropathie),
oder auch durch Alkoholmißbrauch entstehen. Die länger
anhaltenden Schmerzen treten bei dieser Ursache meist beidseitig
auf.
-
Auch Vergiftungen mit
einem Schwermetall (z.B. Thallium, Blei, DDT) können im Sinne
einer
Neuritis
zu Ischalgie führen. Typisch sind dabei
motorische und sensible
(= die Muskelkraft und die Empfindung betreffende)
Störungen oder gar Ausfälle.
Erwähnenswert ist die gesäßbetonte Ischalgie,
hinter der sich ein Piriformissyndrom verbergen
kann. Zu einem
Piriformis-Syndrom kann es durch Verletzungen im
Gesäßbereich kommen, so z.B. durch Sturz oder auch durch eine
unsachgemäße Spritze ins
G
esäß, woraus eine muskuläre Störung resultiert.
Ursachen einer Ischalgie
(den
unteren Nervenverlauf betreffend):
1.Isolierte
Schmerzen im Bereich der Unterschenkelaußenseite und des Fußrückens
können auf ein
Fibulaköpfchen-Syndrom zurückzuführen sein. Am Fib
ulaköpfchen
(=
Köpfchen des Wadenbeins)
liegt der N. peroneus communis
(= ein Nervenast des
Is
chias)
unmittelbar am
Knochen
und kann dort leicht komprimiert werden, so z.B. durch einen
Gipsverband, bei Reposition
(=
Rückverlagerung in die normale Lage)
eines Schenkelhalsbruches oder durch Brüche und Verrenkung in diesem
Bereich.
Für ein
Fibulaköpfchen-Syndrom sind nach unten ausstrahlende
Schmerzen bei Druck auf den Nerv hinter dem Köpfchen des
Wade
nbeins typisch.
2.
Das
Tibialis anterior Syndrom geht mit Schmerzen an der
Schienbeinvorderseite einher, verursacht durch eine
Nervenkompression
(Nervenkompressionssyndrom)
in der Tibialisloge
(= die sog. Streckerloge, ein Raum mit geringer
Ausdehnungsmöglichkeit).
Das akute
Tibialis anterior
Syndrom ist ein Notfall, der sofort operativ behandelt
werden muß (Druckentlastung durch Spaltung der bindegewebigen
Muskel
umhüllung).
3. Das
vordere
Tarsaltunnel-Syndrom entsteht am
Fu
ßrücken
durch Kompression des N. peroneus profundus
(= Nervenast des
Is
chias)
unter dem Ligamentum cruciatum
(=
gekreuztes Bindegewebsband), so z.B. durch zu enges Schuhwerk. Druck auf das Ligamentum
verstärkt das
Tarsaltunnelsyndrom bzw. die Beschwerden am
Fußrücken.
4.Das hintere
Tarsaltunnel-Syndrom
entsteht durch eine Kompression zwischen Innenknöchel und
Retinaculum flexorum
(= Halteband für die Beugemuskulatur zwischen
Innenknöchel und Fersenbein). Typischerweise treten beim hinteren
Tarsaltunnelsyndrom Schmerzen und Gefühlsstörungen an der
Fußsohle,
vor allem beim Gehen und nachts auf.
5. Die
Morton-Neuralgie ist auf eine Neurombildung
(= gutartige Nervenauftreibung))
durch Druck auf die Nn. digitales II-IV
(=
Ner
v
en, die die Ze
hen
versorgen)
zurückzuführen. Die Patienten klagen über einen
Brennschmerz im Bereich der vorderen
Fu
ßsohle.
Der brennende Schmerzcharakter gibt Anlaß zur Verwechslung mit einer
Sympathalgie
(=
Schmerzen aufgrund einer Reizung des unwillkürlichen Nervensystems).
Schmerzbehandlung
bei Ischalgie
(chronische):
Grundsätzlich gilt, daß durch eine geeignete Diagnostik
(= Maßnahmen zur Erkennung von Krankheiten)
versucht werden muß, eine für die Ischalgie ursächliche, spezifische
Erkrankung zu entdecken. Gelingt dies, so muß diese zunächst kausal
(=
entsprechend der Krankheitsursache)
behandelt werden.
Dazu ein Beispiel: Werden die
Isch
ias-Schmerzen
durch einen
Wirbelsäule
ntumor
verursacht, so steht an erster Stelle natürlich eine spezifische
Krebstherapie (Chemotherapie, Bestrahlung, Operation). Verbleiben
nach einer krankheitsspezifischen Behandlung dennoch Schmerzen,
leider häufiger auch nach
Bandscheibenoperationen, so eignen sich zur Behandlung
folgende Maßnahmen, wobei ein
Dauerschmerz praktisch immer eine Kombination von verschiedenen
Therapieverfahren erfordert:
Medikamentöse Schmerztherapie bei Ischalgie:
Akut
(=
plötzlich einsetzend, heftig) und subakut
(= eher schleichend verlaufend)
können zunächst (vorwiegend) peripher wirkende
Analgetika
(=
Schmerzmittel,
die am Ort der Schmerzentstehung wirken)
eingesetzt werden, insbesondere sog. nicht steroidale
Antirheumatika
(=
Rheuma
mittel),
aus dieser Gruppe möglichst lang wirkende und
magen
schonende wie z.B.
Meloxicam. Besonders magenschonend und auch entzündungshemmend sind
die sog. COX-2 Inhibitoren, z.B. Parecoxib oder Etoricoxib,
allerdings scheint diese Stoffgruppe mit einem
Herz-/Kreislauf-Risiko verbunden zu sein, zumindest bei längerer
Therapiedauer. Es bleibt abzuwarten, ob Parecoxib und Etoricoxib
nicht auch noch vom Markt genommen werden, wie schon andere Mittel
dieser Stoffgruppe zuvor.
Bei stärkeren schmerzhaften Muskelverspannungen können darüber
hinaus auch
Muskel
relaxanzien
(= Mittel zur Entspannung von
Muskeln)
(z.B.
Orphenadrin, Tolperison) verordnet werden.
Manchmal sind aber die Schmerzzustände nur mit zentral wirkenden
Analgetika
(= im Gehirn bzw.
Rücken
mark wirkende
Schmerzmittel)
(z.B.
Tramadol, Tilidin, bzw. Tilidin mit Naloxon oder auch Morphin)
beherrschbar.
Ist die Ischalgie eher anfallsartiger Natur, also im Sinne einer Ischiad
ikus-Neuralg
ie,
so ist die Verordnung eines Antikonvulsivums
(= ein
Mittel gegen die Fallsucht, aber auch bei einem anfallsartigen
Schmerz
wirksam)
angezeigt. Als erste Wahl gelten heute Gabapentin oder Pregabalin,
als 2. Wahl Carbamazepin. Die Kombination mit Baclofen hilft
Gabapentin bzw. Pregabalin oder Carbamazepin einzusparen.
Grundsätzlich sollte aber auch bei Ischalgie eine längerfristige
Schmerzmittelverordnung wegen der Gefahr der Gewöhnung oder gar
Abhängigkeit vermieden werden.
Die Kombination mit schmerzdistanzierenden
Antidepressiva
(=
Mittel gegen Depression, aber auch bei chronischer Ischalgie
hilfreich) (z.B.
Doxepin, Maprotilin) oder
Neuroleptika hilft in vielen Fällen Schmerzmittel
einzusparen.
Therapeutische Lokalanästhesie
(=
Behandlung mit einem örtlichen
Betäubungsmittel)
bei Ischalgie
(chronische):
Bei anhaltenden Schmerzen sollten rechtzeitig alternative
Methoden eingesetzt werden. Eine sehr wirksame Alternative, ohne
jedes Gewöhnungs- oder Suchtpotential, ist die
therapeutische
Lokalanästhesie mit einem lang wirkenden
örtlichen Betäubungsmittel (z.B. Bupivacain) in Form von
örtlichen Betäubungen und
Nervenblockaden. Sehr hilfreich sind wiederholte
Einzelbetäubungen des N. ischiad
icus,
wenn gleichzeitig
Kreuzschmerzen bestehen, in Kombination mit
Nervenwurzelblockaden neben der
Wirbelsäule.
Bei verhärteter
Muskulatur
im
Lenden
bereich ist dann zusätzlich die wiederholte, großzügige
Infiltration derselben zur
Muskel
entspannung mit
Bupivacain (0,25 - 0,5%) sehr lohnend.
Betäubungen (Blockaden)
des Isch iasnervs gelingen am sichersten infragluteal
(=
unterhalb des Gesäßes).
Im Gegensatz zur transglutealen
(= durchs
Gesä
ß hindurch) Technik kann eine deutlich kürzere und damit dünnere Nadel
verwendet werden. Der Einstich erfolgt ca. 3 Querfinger unterhalb
der Gesäßfalte am rückwärtigen
Oberschenkel.
Die exakte Position kann bei Verwendung einer dünnen Kanüle durch
Auslösung von
Parästhesien
(= Fehlempfindungen)
ermittelt werden. Der Verlauf des Ner
ven
kann auch mit einer transkutanen
(= über
die Haut verabreichten)
elektrischen Nervenstimulation (TENS) mit Zielelektrode zuvor
identifiziert werden.
Zur Schmerztherapie reichen 10-15 ml z.B. Bupivacain 0,125-0,15%
aus. Bei dieser Konzentration bleibt die Motorik intakt, so daß
begleitend physiotherapeutische Maßnahmen
(= Krankengymnastik, Anwendungen)
durchgeführt werden können, bzw. bei starken Schmerzen durch Hemmung
der Nozizeption (= Schmerzreizleitung)
überhaupt erst möglich werden.
In
hartnäckigen Fällen hat sich zur Behandlung der Ischalgie die
kontinuierliche Blockade des Nervus ischiadicus mit Katheter
sehr bewährt. Dabei wird, ebenfalls von der Oberschenkelrückseite
her, ein dünner Kunststoffschlauch (Katheter) durch eine Kanüle
hindurch in die
Ner
venscheide
(= Gewebsumhüllung eines Nerv
en)
des Isch
ias
eingepflanzt und innerhalb derselben noch weiter nach oben
vorgeschoben. In der Folge wird über diesen Katheter mehrmals
täglich, jeweils nach Abklingen der vorangegangenen Dosis, das
örtliche Betäubungsmittel völlig schmerzlos nachgespritzt. Bei
ungenügender Wirkung muß daran gedacht werden, daß die Nerven
peroneus communis und tibialis bei manchen (wenigen) Menschen das
Becken auch getrennt, also in zwei selbständigen Portionen
verlassen.
Ist die Ischalgie
auf Störungen im Bereich der unteren
Lendenwirbelsäule
zurückzuführen und bestehen deshalb gleichzeitig
Kreuzschmerzen, empfiehlt sich die Durchführung der genannten
Blockadetechnik in der sog. retrograd hohen Variante. Dabei wird
während den Katheterfüllungen der Oberschen
kel
unterhalb der Einstichstelle mit einer Manschette abgestaut. Das
örtliche Betäubungsmittel kann sich auf diese Weise innerhalb der
Ner
venscheide
nur nach oben ausbreiten und so dann auch die gestörten
Ner
venwurzeln
im Lendenbereich erreichen und dort bezüglich der
Kreuzschmerzen
ebenso lindernd wirken. Mit dieser sog. retrograd hohen
Blockadevariante werden zusätzliche Ner
venwurzel-Blockaden
im unteren Lendenbereich zur Behandlung der
Kreuzschmerz
-Komponente
entbehrlich,
falls nicht, werden die betroffenen Nervenwurzeln 2 mal täglich (auch an
Wochenenden) mittels Einzelinjektionen separat blockiert.
Physikalische
Schmerztherapie
bei Ischalgie (chronische):
Auch die Elektrostimulation kann bei Ischalgie eine
Beschwerdelinderung herbeiführen. Die transkutane (= über die Haut verabreichte)
Stimulation mit Niederfrequenzgenerator über Klebeelektroden (TENS)
hat den Vorteil, daß sich die Patienten bei Bedarf selbst behandeln
können. Die Elektroden werden über dem Isch
iasverlauf am
rückwärtigen Oberschen
kel
aufgeklebt. Durch Veränderung der Stimulationsfrequenz und der
Elektrodengröße kann die Wirkung optimiert werden. Auch
Hochtontherapie
ist hilfreich.
Eine weitere physikalische Behandlungsmöglichkeit ist die
oberflächliche Kältetherapie im Schmerzbereich. Wir verwenden einen
elektrischen Kaltluftgenerator, dessen Luftstrom auf ca. -10 bis -15
Grad C abgekühlt ist.
Manche Patienten mit Ischalgie empfinden allerdings lokale
Wärmeapplikationen (Rotlicht) als besser wirksam. Warme Bäder können
ebenfalls eine
Ischalgie lindern.
Nahezu unverzichtbar bei einer vertebragen verursachten
(=
durch Störungen im Bereich der
Wirbelsäule verursachten) Ischalgie ist die heilgymnastische Therapie , insbesondere in Form
der
Rückenschule, da meist nur diese geeignet ist, einen ärztlichen
Behandlungserfolg zu sichern und längerfristig zu stabilisieren.
Dabei gilt es,
Rüc
k
en-
und Bauchmuskulatur zu trainieren, da auf Dauer nur eine kräftige
Mus
kulatur
eine statische und dynamische Insuffizienz des Achsenorgans
kompensieren kann.
Pflegerisch ist bei der akuten und subakuten Ischalgie auch an die
Lagerung im Stufenbett zu denken.
Andere
Maßnahmen zur
Schmerzbehandlung
bei Ischalgie:
Der Vollständigkeit halber darf die
Akupunktur nicht unerwähnt bleiben.
Hypnoide Verfahren wie autogenes Training oder progressive
Relaxation nach Jakobson sind eine sinnvolle Ergänzung der
Gesamtstrategie.
Besteht eine
chronische Ischalgie längerfristig, so ist davon auszugehen, daß
bereits ein Chronifizierungsgrad II oder III (Mainzer
Stadieneinteilung) vorliegt. In diesen Fällen ist eine rein
somatische
(= körperliche)
Behandlung kaum mehr ausreichend, sondern es müssen zusätzlich
psychologisch /psychotherapeutische Interventionen erfolgen.
Die
invasiven
(= in den Körper eindringenden)
Therapiemethoden der
speziellen
Schmerztherapie setzen
eine sehr gründliche fachärztliche Ausbildung voraus, weshalb sie nur in wenigen
therapeutischen Einrichtungen angeboten werden können. Insbesondere sind die
kontinuierlichen Blockaden mittels eingepflanztem Katheter in Deutschland nur in
ganz wenigen
Schmerzzentren
(Schmerzkliniken)
durchführbar, so z.B. in Bad Mergen
theim.
Die Methoden der modernen
Schmerztherapie
bieten auch optimale Voraussetzungen für eine
Anschlußheilbehandlung
(AHB)
bzw.
Anschlußrehabilitation.
Mehr darüber erfahren Sie hier:
http://www.anschlussheilbehandlung.eu
(einfach anklicken).

Erfahrung seit 1983
Die
Schmerzklinik ist
nach § 40 SGB V von allen
gesetzlichen Krankenkassen als
Rehabilitationseinrichtung anerkannt und auch beihilfefähig.
Wenn Sie eine genaue
Anfahrtsbeschreibung ab Ihrem Wohnort wünschen, klicken sie
hier.
Die Klinik im Film
- Zu einem 3-min. Fernsehbeitrag über
Schmerzbehandlungen
gelangen Sie
hier (einfach anklicken).
Haftungshinweis:
Für die gemachten Angaben wird keine Gewähr übernommen; im Einzelfall ist immer
ein Arzt zu konsultieren! Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen
wir auch keine Haftung für die Inhalte
externer
Links. Für den Inhalt der
verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.
Weitere Schmerzthemen (Auswahl)
Zu
allen (832!) Schmerzthemen gelangen Sie hier:
www.schmerzklinik.com/schmerzthemen (einfach nur anklicken)
Aktualisiert: >30.08.2008</> kusb&
S
Schmerzen in
der Brust,
Schmerzen der BWS (BWS-Bereich,
BWS-Region),
Schmerzen im Darm,
Schmerzen im Daumen, chronische
Schmerzen in
den Extremitäten,
Schmerzen in den
Fersen,
Schmerzen der
Füße,
Schmerzen in der Flanke
(Flanken),Schmerzen
im Fuß,
Schmerzen in der
Fußsohle,
Schmerzen im Gaumen,
Schmerzen im Gelenk,
Schmerzen im Genick,
Schmerzen im Gesicht,
Schmerzen in den
Gliedern,Schmerzen
in den Gliedmaßen,
Schmerzen
in der Harnblase,
Schmerzen im Hoden,
Schmerzen in der Hüfte,
Schmerzen im
Hüftgelenk,
Schmerzen der HWS (HWS-Bereich,
HWS-Region),
Schmerzen im Kiefer,
Schmerzen im Kiefergelenk,
Schmerzen im
Kniegelenk, Schmerzen im Knochen,Schmerzen
im Kopf (1), Schmerzen
im Kopf (2),Schmerzen
im Knie,
Schmerzen im Kreuz,Schmerzen
im Kreuzbein, Schmerzen
im Leib (Bereich des
Leibes),
Schmerzen in der
Leiste (Leisten),Schmerzen der LWS (LWS-Bereich,
LWS-Region),
Schmerzen in den
Lippen (der Lippe),
Schmerzen im Nacken (www.nacken-schmerzen.de),
Schmerzen an der Nase,
Schmerzen im Oberbauch,
Schmerzen im
Oberkiefer,Schmerzen bei
Osteoporose, Schmerzen im Rachen,
Schmerzen im Rücken (1),
Schmerzen im
Rücken (www.ruecken-info.com),
Schmerzen im Schambein,
Schmerzen in der
Schulter,
Schmerzen in der
Scheide,
Schmerzen im Schultergelenk,
Schmerzklinik (1),
Schmerzklinik (2),
Schmerzklinik (3),
Schmerzklinik (4)
Impressum
http://www.ischalgie.eu |